Die Q'eros

Nachfahren der Inkas

Don Martin Quispe, Kuraq Akkuleq aus PeruDie Q'ero-Indianer sind ein indigenes Volk, das in den peruanischen Anden beheimatet ist. Sie sind direkte Nachfahren der Inkas und Bewahrer einer alten Weisheitslehre, die heute auch als Inka-Tradition bekannt ist. 
 
Die Q’eros sind heute die am meisten geachteten Mystiker der südlichen und zentralen Anden, denn mehr als jedes andere indigene Volk in Südamerika haben sie die alte, reine Inka-Tradition bewahrt und werden daher auch als „Meister der lebendigen Energie“ oder auch als "andine Priester" bezeichnet. 

Das Leben der Q'eros, einer Gemeinschaft von etwa 4.000 peruanischen Indianern, die in den Anden auf mehr als 4.500m Höhe angesiedelt sind, ist durch extreme Klimaverhältnisse gekennzeichnet. Mitte des 20. Jahrhunderts erhielten sie durch die Hilfe des Anthropologen Dr. Oscar Núñez del Prado Kontakt mit der westlichen Welt. Die Entwicklung moderner Kommunikations- und Fortbewegungsmittel ermöglichten es ihnen anschließend, nach mehr als 500 Jahren ihre Isolation aufzugeben. Seit dem teilen sie mit den Menschen auf der ganzen Welt ihr Wissen und ihre Weisheit.

Heute wie damals gibt es nur wenige große Meister, die die alten überlieferten Techniken beherrschen, um die Energien des Universums für die Heilung von sich und anderen zu nutzen. Zwei dieser großen und bei den Q'eros sehr geschätzen Meister sind auch meine Lehrer, nämlich Don Martin Quispe Machacca (oben links) und Don Francisco Apaza Flores (unten rechts).

Don Martin wird von der gesamten Q'ero-Nation als einer ihrer kraftvollsten Heiler anerkannt, zumal er auch die höchsten Stufe der andinen Priesterschaft innehält. Don Francisco wiederum war der erste Präsident der Q'ero-Nation und genießt auch wegen seines ernormen Heilwissens und seiner Fähigkeiten sehr große Anerkennung dort.

Beide haben mir in den letzten Jahren vieles von dem Wissen vermittelt, das ich heute in meiner Energiepraxis einsetze.